VELUX in Kooperation mit BauNetz

Flachdach im Fokus

Top-Architekturfotografen dokumentieren
die besten VELUX Flachdach-Fenster Projekte

Preisträger

Wohnhaus in Niederösterreich

Moderne Architektur und ökologische Bauweise

Trotz minimaler Nutzfläche von 90m2 wirkt das Wochenendhaus eines jungen Paares aus Wien viel größer als erwartet. Das liegt vor allem an der vorgelagerten Terrassenfläche und am rahmenlosen Einbau großzügiger Fensterflächen.

Das ökologisch zeitgemäße Niedrigstenergiehaus wurde als Holztafelbau mit Wänden und Decken aus Kreuzlagenholz errichtet. Architektonisch ist das Gebäude in zwei Volumina gegliedert. Der Wohn-raum im Süden mit einer Raumhöhe von 3 m sowie der niedrige Baukörper im Norden, der den Eingangsbereich, Lagerflächen und Nebenräume beinhaltet.

Schutz vor ungewolltem Einblick

Nordseitig wurde auf Fensterflächen zur Straße gänzlich verzichtet. Stattdessen kam das VELUX Flachdach- Fenster zum Einsatz, das die Bauherren vor ungewolltem Einblick schützt und das Tageslicht von oben in die Räume einfallen lässt. Im Holzbau, der möglichst winddicht ausgeführt werden muss und im Gegensatz zum Massivbau eher zur Überhitzung neigt, sorgen die Flachdach-Fenster durch ihre intelligente Steuerung zusätzlich dafür, dass das Gebäude nachts gekühlt und während der Abwesenheit unter der Woche belüftet wird.

Architekt

Andreas Etzelstorfer
Architekt DI BM

Nach dem Diplom an der TU Wien in 2006 sowie der Mitarbeit in verschiedenen namhaften Architekturbüros war Etzelsdorfer Geschäftsführer bei etzelstorfer-grabenwöger-steinkogler, bevor er in 2009 in gleicher Funktion Backraum Architektur gründete.

www.backraum.at

Projektdaten

Ort

Niederösterreich

Bauherr

privat

Architekt

Andreas Etzelstorfer

Typ

Einfamilienhaus

Wohnfläche

90 m2

Grundstücksgröße

3.000 m2

Bauherr

Die Bauherren

"Durch entsprechende Raumhöhen und zahlreiche Fensteröffnungen wirkt das Haus trotz seiner kleinen Wohnfläche sehr großzügig. Mit den VELUX Flachdach-Fenstern konnten wir die Nordseite geschlossen halten, ohne auf natürliches Licht zu verzichten."

Fotograf

Jens Weber

"Ich lasse mich vom Licht leiten. Dabei kommt es immer wieder vor, dass bestimmte Spiegelungen, Schattenwürfe, Lichteinfälle sich erst im Laufe der Beschäftigung mit dem Gebäude offenbaren – oft nur für wenige Minuten. Dann gilt es, mit Erfahrung, Schnelligkeit und Flexibilität auf die sich ergebende Situation zu reagieren."

Zum Portrait des Fotografen

Dokumentation 2011

Die Wettbewerbsdokumentation 2011 zum Download (PDF).